Dienstag, 13. September 2011

...ich grüble...

heute war ich zu einer Beerdigung... kein direkter Angehöriger von mir...

Ich bin der Kirche gegenüber schon immer kritisch und zweifelnd gegenüber eingestellt. Das war ich auch schon immer. früher war das sicher mehr nur aus Protestgründen, und weil man ja als Jugendlicher gegen irgendwas sein muss.. Heute bin ich noch immer auf der Suche. ich würde gerne glauben! Wirklich! Ich habe auch so meine eigenen Vorstellungen, mehr so kombiniert mit was der "Sinn" hinter all dem hier ist.
Aber wenn ich da so in der Kirche sitze...dann fühle ich nichts. Keine Geborgenheit oder Verbundenheit. Ich finde es schön wenn es still ist, aber das bleibt es ja nicht. Stattdessen soll man aufstehen und sich wieder setzen, sich hinknien und irgendwelche Texte singen. Lustig finde ich auch lateinische gesänge. Keiner von denen die da stehen weiß doch WAS er da gerade singt!? Und dann dieses geleierte Reden, dieser Singsang. Mich berührt das nicht. Mich nervt das nur. Alles was ich in der Kirche tue, ist aufstehen und mich setzen. Ich singe nicht, ich bete kein Vaterunser, ich mache kein Kreuzzeichen, ich möchte keine Hostie. Okay, warum gehe ich dann überhaupt!? Tja, gute Frage... Zu Beerdigungen gehe ich wegen der Angehörigen. Um ihnen zu zeigen das ich ihren Verlust auch traurig finde und ihnen mitfühle.
Das ist ja auch sowas... während ich da so saß, fragte ich mich ob ich mir das für mich vorstellen kann. Wenn ich mal beerdigt werde.. Ich kann mir meine Familie nicht vorstellen das sie da in der Kirche stehen und diese Rituale durchziehen. Was sollte sie daran trösten!? Das alles hätte so gar nichts mit mir zu tun? Schöner würde ich es finden wenn jeder was über mich sagen würde, ob er mit mir befreundet war, oder was er an mir mochte. Ich denke das würde die Menge an Menschen die dann anwesend wären erheblich reduzieren. Aber geht es doch letztlich nicht auch nur darum? ..zumindest an einer Beerdigung. Zu anderen Messegelegenheiten gehe ich nicht. An Heiligabend mag ich die Kindermesse ganz gerne. Das ist recht locker. Das ist ja auch immer ein beliebtes Argument: Wenn du das alles doof findest und nicht glaubst, warum gehst du dann hin.
Einfach weil ich immer wieder hoffe dort etwas zu finden... aber ich finde es nicht... Stattdessen finde ich engstirnigkeit und starre Regeln. Alles muss so gemacht werden wie immer/wie früher/wie die Kirche es will. Und wenn man sich was anderes wünscht dann ist man da falsch.
Das finde ich so schade...
Mein Dilemma: wir haben unsere Kinder Katholisch taufen lassen, und jetzt nächstes Jahr Kommunion. Nur, es fühlt sich für mich so falsch an. Was soll ich meinem Sohn sagen? Ich kann ihm nicht vorleben wie toll ich die Kirche finde. Er soll seine eigenen Erfahrungen machen. Aber wie? Ihn dann alles "von innen" betrachten lassen? Also mit Religionsunterricht und Kommunion und das allem? Oder "von außen" ?
Mr.Smith ist evangelisch.. aber auch mehr auf dem Papier...
hach das ist ein gednakenwirrwar den ich jetzt aufschreiben musste.. ich bin so ratlos. und es hat mich eben einfach traurig gemacht. ich habe mich gefragt warum so viele das doch alles "mitmachen" (auch eben in der Messe) und ich stehe da und hinterfrage und zweifle. Liege ich also "falsch" ? ich? oder "die anderen" oder vielleicht niemand? Ich glaube eher letzteres, aber wieso gibts dann nicht für mich die passende "kirche" ?

Wie ist das bei euch????

Kommentare:

  1. Wie du weißt, sind wir ja in einer Freikirche (www.christuskirche-soest.de). Da gibt es u.a. eine Familie, bei der die Mutter in unserer Gemeinde ist und der Vater ist in der katholischen Kirche (und auch sehr gläubig). Die beiden Kinder sind katholisch getauft (was es so in der Freikirche nicht gibt - da werden nur Erwachsene und Spätteenies getauft). Sie gingen aber nicht zur Kommunion, weil die Eltern der festen Meinung sind, dass man diese Entscheidung zum Glauben noch nicht mit 9 Jahren fällen kann. Die Kinder MÜSSEN also nicht zwangsläufig zur Kommunion *anmerk*

    Warst du mal in einem freikirchlichen Gottesdienst? Schnupper doch mal rein. Gäste sind immer willkommen. Ich kann da FEGs empfehlen. Hab gerade geguckt... es gibt eine FEG sowie eine EFG (so wie unsere - bei uns isses mir aber manchmal schon wieder zu "steif") in TR.

    Ich wünsch dir, dass du irgendwie Zugang bekommst... wenn schon nicht zum Bodenpersonal, dann aber auf jeden Fall zum Chef *g*

    Knuddelz

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  2. Hallo..
    es geht mir ähnlich.. ich fühle nicht nichts, aber ich fühle auch nicht Christ! ...ich fühle "anders.".. ich bin nicht getauft und nicht konfirmiert.. ich bin dankbar, das meine Eltern nicht entschieden haben in welche Kirche ich gehören soll. Meine Kinder sind nicht getauft und werden (so ist es noch im MOment) auch nicht konfirmiert.. es sei denn sie möchten es.
    Ich habe gesehen, das die Konfirmation bei jedem meiner Klassenkameraden nur zur Folge hatte, das gefragt wurde: Na? Wieviel Geld war es bei Dir?.... und das ist mir zuwider. Ich war schon als Teenie so genervt davon... grrrr.. Ich ging gern als Kind in die Kirche und habe die Stimmung dort gemocht. Als Erwachsene ist es anders. Ich stelle meinen Kindern möglichst viele Verschiedene Glaubensrichtungen vor und wir reden auch über den Islam oder den indischen Glauben, die Christen und die Moslems und was auch immer gerade passt. Aber vor allem möchte ich das sie an sich glauben. An das Gute in ihnen und den Menschen um sie herum. Mir ist es wurscht ob jemand so oder so gläubig ist.. mir ist wichtig ob er ein guter Mensch ist (in meinen Augen) und das sieht ja jeder anders.

    Meine Kinder nehmen am Religionsunterricht teil und ich sehe es als ein "Hineinschnuppern" in die verschiedenen religionen. Sie dürfen sich entscheiden.. wenn Sie konfirmiert werden möchten sollen sie.. ich würde sie dafür auch taufen lassen.. es ist ihre entscheidung.. ich kann ihnen nur türen öffnen.. durchgehen müssen sie allein.

    Und nochmal kurz zu der Beerdigungszeremonie... ich bin mir nicht sicher, ob jemand auf der Beerdigung ansich in der lage ist vor allen Menschen zu sprechen. Das überfordert viele... das wäre wirklich etwas was man dem anderen zu Lebzeiten schon abverlangen müsste. Denn die Gespräche "Mensch, was hat sie uns immer zum lachen gebracht!" oder so sind ja gedacht für den "Leichenschmaus" .. den Umtrunk, das "Fellversaufen" oder wie auch immer man dazu sagen mag hinterher... mein mann wäre nicht in der Lage über mich zu reden am Tag meiner Beerdigung. Da ich das weiß würde ich ihn bitten meine LIeblingsmusik zu spielen. Das wäre mir z.b. wichtig. Und das der Redner jemand ist der mich vielleicht wirklich kannte. Ein Bekannter aber keiner aus der Familie. Die wenigsten können vor lauter Trauer so eine Rede halten.
    ich drück dich und freu mich über deine Gedanken... jeder für sich so wie er es mag !
    lieben gruss
    stephi

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  3. Tja ...mit starren Regeln und Abläufen die Kriche betreffend hab ich es auch nicht so. Der Angetraute gehörte zur Church of England ....beerdigt wird er aber nicht mit einem Pfarrer oder so. Und auch nicht in der Trauerhalle vorher ....erst am Grab ....ich habe eine Baumstelle ausgesucht wo die Urne hinsoll ....und durch die "Zeremonie" wird uns mein Vater begleiten. Der ist wiederum Priester in einer Freikirche der ich auch angehöre ...er wird etwas über den Angetrauten sagen und das alles ...aber mit lateinischen Gesängen und abgelesenen Gebeten könnte ich auch nix anfangen!

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  4. Ach.. noch zur Frage: Wo/wie ist MEINE kirche!?...

    .. mach Deine Eigene.. mach Dir einen keinen Altar mit Dingen die dich inspirieren.. lese Bücher, die dich geistig führen, tue dinge, die Deiner Seele guttun.. denn das wäre "meine Kirche"... manchmal fühle ich mich meiner Großmutter näher wenn ich ihre Gerichte nachkoche, als wenn ich an ihrem Grab stehe ;o)

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  5. Liebe Pocalinde,

    hier kann ich nicht viel schreiben; denn ich
    werde dann mit Mails attackiert.

    Falls du Hilfe brauchst, dann maile mir doch:
    epalzkill@web.de

    Ich wurde von sehr gläubigen Eltern katholisch
    erzogen. - Heute sehe ich viele Dinge mit anderen Augen als früher.

    Viel Kraft wünscht dir
    Elisabeth

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  6. Bei mir ist es genau umgekehrt - der Glaube ist einfach irgendwie drin... Das "Bodenpersonal", wie das Schäfchen so schön schreibt, brauche ich dafür nicht zwangsläufig - ich fühle mich wohl in einer Kirche, ich mag auch das Rituelle, immer gleiche, ich finde das beruhigend. Aber dieses Gefühl, dass da jemand ist, der alles lenkt, dafür brauche ich die Kirche nicht ;-)
    Ich bete täglich, mir hilft das, mich zu erden und das Gefühl zu behalten, dass immer alles gut wird.
    Warum das so ist? Keine Ahnung. Aber ich weiß, dass das "Glauben" und das Interesse an diesem Thema bei mir ganz stark mit der Kommunion aufkam - und deswegen freue ich mich jetzt, dass nun die Große an der Reihe ist.
    Was sie später daraus macht - ihre Sache ;-)
    Das ist ja keine Entscheidung fürs Leben....

    Was sagt denn N.? Will er gehen? Erklär ihm doch Dein Dilemma.. Und wenn er trotzdem will (und sei es nur, weil alle gehen ;-), dann lass ihn doch - das ist ja keine Indiktrination da (hier zumindest nicht *g*), er wird sicher was daraus mitnehmen und sei es nur, das eben alles nicht logisch und tröstlich zu finden.... Ich kenne ein Kind, das nach dem Unterricht _nicht_ mehr zur Kommunion ging und bis heute eine heiße Zweiflerin geblieben ist...

    LG Tina

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  7. hallo poca :)
    mir gehts da ähnlich. ich evangelisch, mann katholisch. früher hab ich gerne jugendarbeit gemacht, freizeiten mitgemacht, selbst mit gefahren oder geleitet. es war locker, leicht, völlig ok. einen wirklichen glauben habe ich dort auch nicht ausgelebt aber die gemeinschaft genossen. hier, in diesem arg katholischen dorf bin ich arg "gegen" geworden. der alte pastor war schon arg konservativ aber der neue ist noch schlimmer. kind groß ist getauft, gruppenzwang wie ich finde. mann sagt: was wird j. sagen wenn alle freunde mitgehen und er nicht? suuuppper, klasse argument...nun denn, taufe war klasse, jo war 3, es war am 11.11. in einer kölner kirche mit anschließendem kölschempfang. kleine ist noch nicht getauft...ich will das hier acuh nicht. übernächstes jahr haben wir auch kommunion, und ich stoße jetzt schon ganz arg an meine grenzen. diese boniertheit mit der dieses megaevent hier zelebriert wird,..ganz ehrlich, kotzt mich an. ich will das nicht :( ich hab aber auch noch keine lösung...alles arg verwirrend...aber nun ja, mal sehen wie es weitergeht....
    lg
    k

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  8. Hi Poca,
    lese immer mal wieder in deinen Blog rein, beschränke mich aber bei meinen aktiven Internetaktionen mittlerweile auf facebook.Bei eltern.de bin ich (fka "skella") so schleichend ausgestorben *g*
    Jedenfalls muss ich mal auf deinen Eintrag antworten. :) Also, ich bin in einem christlichen, evangelischen Elternhaus aufgewachsen (Vater Pastor) und es war soweit auch alles gut. Meine Eltern haben keinen besonderen Druck ausgeübt. Inhaltlich wurde mir die Bibel sehr nahe gebracht, wofür ich extrem dankbar bin. Allerdings war es auch in den evangelikalen Kreisen reichlich "formal" und "traditionell".
    Das hab ich lange nicht als das Problem wahrgenommen..
    Dann habe ich aber nach meinem ersten Kind (2003er Leo) einen Burn-Out bekommen und der zweite Steppke (2005) hat die Situation nicht gebessert...gefühlte mega-Überlastung.
    Lange Rede, kurzer Sinn. Mir ging es extrem schlecht und ich habe festgestellt, dass mir mein TRADITIONELLER Glaube überhaupt nicht geholfen hat. Moderne Psychologie übrigens auch nicht.
    Jedenfalls habe ich dann das gemacht, was mir übrigblieb: mich direkt an Gott gewandt. Ihn gebeten, sich mir richtig zu zeigen und zu helfen, wenn es ihn denn gibt bzw. er mich wirklich liebt. Es hieß ja immer, Gott ist unser Vater und liebt uns!
    Seit 2007 ungefähr hat sich dann extrem viel getan. Ich habe Gott intensiv erlebt. Außerdem bin ich immer weiter abgekommen von der "Kirche" und "Religion". Tatsächlich glaube ich mittlerweile, dass Religion das Schlimmste überhaupt ist - Form ohne Kraft, starre Regeln und Heuchelei, tot, nichts Lebendiges.
    Ich habe super Bücher und Predigten gefunden, von Leuten, die dasselbe erlebt haben. Und die Gott ganz real erfahren - so, wie es sein soll. ;)
    Ich kann dir zum Beispiel die Bücher von BILL JOHNSON von der Bethel Church in Kalifornien total empfehlen. Gibt es einfach bei amazon.Wenn du auf der Suche bist, wird es dich bestimmt ansprechen. :)
    Soweit erstmal, ich muss mich jetzt um meine beiden Chaoten kümmern. ;)
    Liebe Grüße!
    Regina

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  9. @danke an alle für eure Gedanken und eure erfahrungen die ihr mit mir teilt! Ich lasse das ganze jetzt mal einfach auf mich zukommen.. HerrSohn will gerne das ganze mitmachen..also werde ich ihn erstmal lassen.
    Was sich für mich "ergibt" das wird sich wohl zeigen :)

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  10. Mir geht es ähnlich wie dir.

    Ich bin katholisch getauft...zur Kommunion gegangen etc.

    Ob sich meine Eltern dem Druck der Verdammschaft gebeugt haben - von wegen - es gehört sich ja so....weiß ich nicht.

    Wir waren vor einigen Jahren ebenso deppert. Denn meine Mutter hat nur noch genervt...von wegen...Kinder sind nicht getauft....werden noch nicht mal anständig beerdigt...blubb. Irgendwann haben wir dann nach gegeben. Der Große ist mit 1,5 Jahren getauft worden. Die Kurze erst mit 6. Der Große ist auch noch zur Kommunion gegangen. Allerdings schon mit Bauchweh meinerseits - weil ich mich mit der katholischen Kirche nicht indentifizieren kann. Bei der Lütten kam GsD ein Umzug dazwischen. Sie wird auch nicht mehr zur Kommunion gehen. Es sei denn, sie möchte es irgendwann selber. Jetzt ist sie nur darauf aus, Kohle zu kassieren ;-PPPP.

    Heute ärgere ich ich darüber, dass ich mich dem Druck gebeugt habe. Einfach nur, weil ich meine Ruhe haben wollte. Eben weil ich mit dem Kram nichts mehr am Hut hab. Und außerdem, weil sich die jeweiligen Paten wirklich null um die beiden kümmern. Von den Geschenken zu Weihnachten/Ostern mal abgesehen....



    LG, Maria

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  11. Hallo,
    ich kann deine Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Also, ich gehe auch nicht in die Kirche (keiner aus meiner Familie) auch nicht zur Weihnachtszeit. Ich bin katholisch, mein Mann evangelisch und unser Sohn noch "garnichts". Er soll sich seine Religion später einmal selber aussuchen. In der Schule wollte er "freiwillig" am evangelischen Religionsunterricht teilnehmen. Auf deine Frage, was du deinem Sohn sagen sollst (wegen der Kommunion). Ich finde, du musst ihm garnicht vorleben, wie toll die Kirche ist, das ist garnicht nötig. Wichtig ist, dass die richtigen Werte vermittelt werden und ich bin mir sicher, das tust du.

    Lieben Gruß, Madita

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  12. Durch die schönen Eulen bin ich auf Deinen Blog gestossen und bei Deinem Glaubenstext hängengeblieben!
    Ich bin evangelisch, bin im Kirchenvorstand unserer Gemeinde und mein Sohn (7 Jahre alt) ist ein begeisterter Kindergottesdienst-Kindergruppen-Gänger. Meinen Glauben kann ich nicht definieren, ich stelle nur fest, daß es Sonntage gibt, an denen mir das "Herz aufgeht" weil der Gottesdiesnst so schön war (und weil ich seit Wochen mal wieder war, grins).
    In meiner Pubertäts-Rebellen-Zeit habe ich noch ganz groß auf Plakate geschrieben, daß man nicht in die Kirche muß um ein guter Christ zu sein....daran halte ich immer noch fest(gerade weil ich viele Dauer Gottesdienstgänger kenne) und ich glaube auch ohne Gottesdienste, aber meist ist die Institution Kirche für mich auch ganz hilfreich. Mit der kath. Kirche , auch mit den Gottesdiesntabläufen tu ich mich immer noch ein wenig schwer, obwohl mein Mann gläubiger katholischer Christ ist.
    (Aber wir kriegen das schon gut hin. )
    Ich bin froh, daß meine Kinder "die evangelische Entscheidung" mittragen und geniessen, obwohl wir in einer überwiegend katholischen Gegend leben. Hör auf Dein Herz, auf Deinen Glauben, auf Dein Gefühl und rede mit den Kindern, dann entscheidet gemeinsam.
    Alles Liebe
    Ursi

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